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Vortrag: Gemälde und Zeichnungen zum Judenmord in Deutschland nach 1945

Donnerstag, 12.11.2015

Kathrin Hoffmann-Curtius (Berlin) | 12.11.2015

Schon in den unmittelbaren Nachkriegsjahren erinnerten Künstler und Künstlerinnen an die Ermordung der Juden, viele davon beschäftigte das Thema über Jahre. Ihre Werke kommentieren Berichte aus den von den Nazis besetzten Gebieten und sie reagieren auf die Nachrichten aus den von den Alliierten befreiten Lagern. Motive aus Filmen und aus der Fotografie, gesehene Bilder und erlebte Situationen sind dabei ineinander gewirkt. Gegen das Vergessen wurden auch die unvergessenen Bilder der Nazis zitiert.

 

Dr. phil. Kathrin Hoffmann-Curtius lebt und arbeitet als freie Kunsthistorikerin in Berlin. Sie setzt sich seit langen mit dem Thema Gewalt in der bildenden Kunst auseinander. Nach verschiedenen Aufsätzen zur Denkmalpolitik in beiden Teilen Deutschlands erschien Ende letzten Jahres: Bilder zum Judenmord. Eine kommentierte Sichtung der Malerei und Zeichenkunst in Deutschland von 1945 bis zum Auschwitz-Prozess. Jonas-Verlag Marburg 2014.

 

Zur Einladung

 

Wann: Donnerstag, 12. November 19:00 Uhr

Wo: SR 39.41 | Attemsgasse 8/DG | 8010 Graz

 

Information:
Karl-Franzens-Universität Graz
Centrum für Jüdische Studien
Heinrichstraße 22/III, 8010 Graz
gerald.lamprecht@uni-graz.at
juedischestudien.uni-graz.at

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